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Befreiung von der Besetzung durch Dämonen

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Anleitung zum Befreiungsdienst an Kindern und Jugendlichen

Kennst du die Rettung durch Jesus?
Das Thema des heutigen Abends lautet: „Anleitung zum Befreiungsdiesnt an Kindern und Jugendlichen.“ Ehe ich mit dieser Thematik anfange, möchte ich vorausschicken, wie wichtig es für euch Kinder und Eltern gleichermaßen ist, die Erlösung/das Heil in und durch Jesus kennen zu lernen. Weißt du wirklich, dass du gerettet bist? Weißt du wirklich, dass dir deine Sünden vergeben sind, dass Gott dein Vater ist und dass du eine Heimat im Himmel hast? Weißt du, dass, wenn du stirbst, du nicht in die Hölle kommst, sondern in den Himmel? Viele Eltern kommen zu mir und sagen: „Beten Sie für mein Kind um Befreiung.“ Ich frage sie dann: „Hat sich Ihr Kind schon bekehrt?“ Die Eltern erwidern: „Ich weiß es nicht.“ Ich frage dann: „Warum wissen Sie das nicht? Wie alt ist Ihr Kind?“ „Nun, sechs oder sieben ….“ Darauf kann ich dann nur sagen = Wenn das Kind alt genug ist, böse zu sein und dies auch zu erkennen, dann ist es auch alt genug, um gerettet zu werden. Wenn ein Kind die Eltern um Vergebung bitten kann, wenn/weil es böse war, dann kann es genauso auch Busse tun und Gott um Vergebung bitten. Im Grunde ist es die Verantwortung der Eltern und vor allem der Väter, das Kind in der Wahrheit über das Evangelium und die Errettung zu unterweisen. Gott hat diese Verantwortung nie jemandem anderem übertragen – weder einem Sonntagsschullehrer, noch einem Jugendleiter, noch einem Pastor. Alle Eltern sind selbst für die geistliche Unterweisung und Erziehung ihrer Kinder verantwortlich. Wenn mehr Eltern diese Verantwortung wahrnehmen würden, hätten wir nicht so viele Problemkinder. Und noch etwas möchte ich euch sagen: Kinder können schon oft sehr früh weitreichende, geistliche Erkenntnisse haben. Geistliche Einsicht hat nicht unbedingt etwas mit dem natürlichen Alter eines Menschen zu tun. Heute abend ist unter uns ein Vater. Er und seine Frau kamen erst vor kurzem zu mir und meiner Frau in die Seelsorge. Sie brachten ihren kleinen Sohn mit, der damals zwischen vier und fünf Jahre alt war. Sie sagten natürlich, er würde all das nicht verstehen. Ich fragte sie: „Woher wollen Sie wissen, dass er das nicht versteht?“ Ich sprach etwa eine halbe Stunde über den Befreiungsdienst und böse Geister mit ihnen. Als sie gehen wollten, sagte der kleine Junge: „Ich verstehe. Wenn du den richtigen Geist in dir haben willst, dann atme ihn ein. Und wenn du den falschen Geist raus haben willst, dann atme ihn ein.“ Da sagte ich zu den Eltern: „Sehen Sie, er hat es viel besser begriffen als Sie.“ So einfach ist das. Wenn ihr den richtigen Geist in euch haben wollt, dann atmet Ihn ein. Wenn ihr aber den falschen Geist draußen haben wollt, dann atmet ihn aus. Doch – ihr müsst in erster Linie die Bedingungen Gottes erfüllen. Doch davon wird später noch die Rede sein. Jetzt möchte ich euch – und ich rede jetzt hauptsächlich zu euch Kindern – vorab etwas sagen: Die Bibel sagt uns, dass wir alle Sünder sind. Wir haben alle dann und wann falsch gehandelt. Wir haben alle Dinge getan, die wir besser nicht hätten tun sollen – böse Dinge. die Bibel lehrt uns auch, dass Gott uns liebt. ER möchte uns nicht bestrafen für das, was wir getan haben. Um das zu vermeiden, hat ER eine andere Möglichkeit gefunden. Er hat Jesus, Seinen einzigen, geliebten Sohn in die Welt geschickt, und Jesus hat all unsere Sünden auf sich genommen – deine und meine Sünden. Er starb an unserer Stelle am Kreuz, und die ganze Strafe, die dir und mir zugestanden hätte, hat Jesus auf sich genommen. Er wurde für unsere Sünden bestraft. ER hat unsere Sünden auf sich genommen. ER starb unseren Tod. Er starb an unserer Stelle. Dann ist ER von den Toten auferstanden und jetzt lebt ER und sitzt zur rechten Hand des allmächtigen Gottes. Jedem von uns, der etwas Falsches oder Schlechtes getan hat – dem das wirklich leid tut- der an Jesus glaubt und an das, was ER für uns getan hat – und dann zu Jesus im Gebet geht und IHN um Vergebung bittet – dem hat Gott ganz fest versprochen, dass ER ihm vergeben und alle seine Sünden durch das Blut Jesu reinigen will. Das ist Gottes festgeschriebene Garantie, egal, wie viel du schon falsch gemacht hast und egal, wie schlecht du dich fühlst. Wenn du dich von den bösen Dingen, die du getan hast, abwendest und es dir leid tut; wenn du beschließt, diese Dinge in Zukunft nicht mehr zu tun und dann zu Gott kommst und IHM sagst, dass du glaubst, dass Jesus an deiner Stelle gestorben ist – wenn es dir leid tut und du Gott bittest, ER möge dir um Jesus willen vergeben, dann hat Gott sich selbst verpflichtet; ER hat es in Seinem Wort fest versprochen, dass ER dir dann vergeben und dass ER dein Herz durch das Blut Jesu reinigen wird. Die Bibel sagt, auch wenn deine Sünden scharlachrot sind, so sollen/werden sie doch wieder weiß wie Wolle werden – auch wenn sie rot wie Blut sind, werden sie weißer als Schnee werden. Es gibt also eine Möglichkeit, Vergebung zu bekommen und rein zu werden – egal wie viel du bereits falsch gemacht hast. Früher oder später wird sich jeder von uns in seinem Leben entscheiden müssen: Möchte ich zu Gott und Jesus Christus gehören oder möchte ich dem Teufel gehören. Letzten Endes ist das die einzigste und größte Entscheidung, vor der wir alle stehen: Gott zu gehören oder dem Teufel zu gehören. Ein bekannter Sänger (Bob Dylan) drückte es einmal in einem seiner Lieder so aus: „Du hast jemandem zu dienen sei es Gott oder sei es dem Teufel …aber, du hast jemandem zu dienen ….“ Er hat sehr real recht damit! – Jesus sagte, dass der Teufel ein Dieb und kein freundlicher Mensch ist. Wisst ihr was ein Dieb tut? Er kommt herein, wenn du es nicht erwartest. Er kommt im Finsteren. Vielleicht verschafft er sich sogar gewaltsam Zutritt. Vielleicht steigt er auch durch das Fenster hinein. Vielleicht klopft er sogar an der Tür und gibt vor, dass er die Wasseruhr ablesen will. Aber in Wirklichkeit ist er ein Dieb. Er kommt herein, nimmt etwas was ihm nicht gehört und geht wieder. Bei einem Dieb weiß man nie, wann er kommt und oft auch nicht, wie oder wo er hereingekommen ist. Er kommt meist heimlich und versteckt sich. Jesus sagte, dass der Teufel genau so ist. Die Wahrheit ist: Zu vielen von euch, ihr Jungen und Mädchen, ist der Teufel schon gekommen und vielleicht habt ihr es noch nicht einmal bemerkt. Der Teufel ist ein Geist, und du siehst ihn nicht mit deinen Augen, so wie du deinen Vater, deine Mutter oder mich sehen kannst. Der Teufel ist unsichtbar, und er hat viele böse Geister, die für ihn die niedrigen Arbeiten verrichten. Es ist sein Ziel, seine bösen Geister in dich, in mich und in uns allein hineinzubekommen – dadurch will er uns dann allmählich zerstören, woran er seine Freude hat.
Einige persönliche Erfahrungen


Ich bin älter als die meisten von euch und kann schon auf so einige Lebensjahre zurückblicken. Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, dann erkenne ich, dass der Teufel schon viele böse Geister in mich hineinbrachte. Ich möchte euch etwas aus meinem Leben erzählen – und zwar aus einer Zeit, wo ich etwa so alt war, wie die meisten von euch Kindern heute. Ich war immer ein etwas einsames Kind, denn ich hatte keine Geschwister. Ich war aber sehr helle im Kopf, war immer gut in der Schule, machte meine Hausaufgaben und bekam gute Noten. Doch hielt ich mich ein wenig von anderen Leuten fern. Ich entwickelte die Gewohnheit stundenlang mit mir selbst zu sprechen. Habt ihr das auch schon oder noch nie getan? Dabei habe ich immer mit mir in der Mehrzahl gesprochen: „Sollen wir dies tun? Sollen wir jenes tun? Sollen wir dorthin gehen?
Viele Jahre später habe ich dann festgestellt, dass das böse Geister in mir waren, die miteinander sprachen. In mir fand so etwas wie eine Diskussion statt. Wenn ich rückblickend auf mein Leben sehe, dann muss ich feststellen, dass ich wenigstens von meinem 2. Lebensjahr an böse Geister in mir hatte. Ich wurde in Indien geboren. Mein Vater und meine Mutter waren gute Menschen, aber sie hatten nicht viel Zeit für mich. So vertraute mich meine Mutter einer indischen Frau an, die man in Indien eine „Aja“ nennt. Diese Frau war eine Hinduistin, sie war keine Christin. Als kleines Baby hatte ich viel mehr mit dieser Frau zu tun, als mit meiner Mutter. Die Hindus in Indien beten den Teufel, Dämonen und viele Götzen an. Ganz Indien ist voller Dämonen. Ich bin mir ganz sicher, dass diese Frau bis zu meinem 2. Lebensjahr bereits eine Menge indischer Dämonen in mich hineinbekommen hatte. Du sagst jetzt vielleicht, das ist nicht fair. Aber der Teufel ist nun mal nicht fair. Eins meiner größten Probleme in meinem Leben war schon immer der Jähzorn. Mit diesem Problem habe ich viele Jahre gekämpft. Als ich dann Christ wurde, hat Gott mir nach einer Weile gezeigt, wann und wie dieses Problem begann. So, wie nur Gott das machen kann, hat Er mich in Gedanken, Schritt für Schritt, zurückgeführt – bis zu der Zeit, als ich noch ein kleiner Junge war. Damals war ich 2 Jahre alt. Ich saß an unserem Wohnzimmertisch in Indien und aß eine Melone. Aus irgend einem seltsamen Grund fand mein Vater, der in vielen Hinsichten ein feiner Mann war, es gut, kleine Kinder zu necken. Er hat mich damals also absichtlich geärgert, indem er irgend etwas sagte, um mich abzulenken – und, als ich dann wegsah, nahm er mir meine Melone weg. Als ich mich dann wieder umdrehte, war meine Melone weg! Ich wurde äußerst zornig. Damals konnte ich Hindustani ebenso gut wie Englisch sprechen. So wurde ich zornig auf alle indischen Diener und schimpfte sie auf Hindustani aus – obwohl sie meine Melone gar nicht weggenommen hatten. Die ganze Familie hat sich noch viele Jahre später an diesen Vorfall erinnern können. Als ich mich in Gedanken in diese Situation zurückversetzen konnte, erkannte ich, dass in diesem Moment der Dämon des Zorns in mich eingedrungen war. Ab diesem Zeitpunkt war der Jähzorn eines der für mich schwierigsten Probleme in meinem Leben. Ich spürte ständig einen gewissen Druck und eine Neigung zum Zorn. Als ich 12 Jahre alt war, ging ich in England zur Schule. Ich spielte mit dem Fußball herum, als ein anderer Junge kam und ihn mir wegnahm. Das habt ihr sicherlich noch nie erlebt – oder? Ich wurde so zornig auf diesen Jungen, dass man mich fest zurückhalten musste – andernfalls hätte ich ihn mit ziemlicher Sicherheit erwürgt. Wisst ihr, welcher Dämon da in mich eindrang? Der Dämon des Mordes. Gott sei Dank habe ich nie jemanden umgebracht. Aber die Bibel sagt uns: Wenn du deinen Bruder im Herzen hasst, bist du bereits ein Mörder! Ich weiß aus meiner eigenen, persönlichen Erfahrung und auch aus der von vielen anderen Menschen, dass kleine Jungen und Mädchen im Alter von 2 oder 3 Jahren oder auch älter sehr leicht diese bösen Geister haben können, besonders wenn ihre Eltern keine entschiedenen Christen sind. Deine Eltern sind vielleicht Christen, aber sie haben manchmal Streit miteinander. Und wenn unsere Eltern Streit haben, dann kommt etwas ins Haus, das den bösen Geistern das Gefühl vermittelt, sie seien willkommen. Es gibt fast nichts, was böse Geister so schnell anzieht, wie Eltern, die miteinander streiten und aufeinander herumhacken. Auch wenn sie sonntags in die Gemeinde gehen, ändert das nichts an dieser Tatsache. Die Eltern wissen es nicht, aber sie setzen damit ihre Kinder dem Einfluss böser Geister aus. Und diese bösen Geister werden wie Diebe eindringen – einer nach dem anderen. Ihr wisst nicht genau, wann und wie sie kommen oder wer sie genau sind. Aber es können dann danach in deinem Leben plötzlich Dinge geschehen, die du nicht mehr in der Hand hast – einige von euch kennen das vielleicht. Ohne irgendeinen Grund werden sie so zornig, dass niemand mehr weiß, was man dagegen tun kann. Es gibt noch ein anderes Problem, das viele kleine Kinder haben – nämlich Angst. Wie viele von euch fürchten sich vor der Dunkelheit? Ihr braucht nicht die Hand zu heben. Jeder von uns hat manchmal Angst, doch wenn die Angst uns fesselt, uns treibt und quält, dann bist du das nicht nur selber, sondern dann ist das ein böser Geist, der dahintersteckt. Und die Bibel nennt ihn den Geist der Angst/Furcht. Das war einer der vielen bösen Geister, die in mich eingedrungen waren. Ich werde euch nun erzählen, wie er in mich hineinkam. Wiederum war mein Vater dafür verantwortlich. Mein Vater ist bereits tot. Ich achte ihn sehr und sage all das nicht, um ihn schlecht zu machen, sondern um euch etwas klar zu machen. Als ich etwa 13 Jahre alt war, hatte mein Vater eine Vorliebe für Detektivgeschichten und Krimis. Ich selber machte mir nichts daraus. Eines Tages nahm er die ganze Familie und mich mit ins Kino. Wir sahen einen Film über einen Mann, der „Gorilla“ genannt wurde, denn statt einer Hand hatte er die Pranke eines Gorillas. Er tötete Menschen mit dieser Gorillapranke. Mir ist nicht ganz klar, wieso sich intelligente Menschen so etwas überhaupt ansehen können – aber sie tun es eben. Dieser Mann hatte einen langen, grünen Mantel und eine große, grüne Mütze ins Gesicht gezogen. Ich setzte mich nur sehr widerwillig ins Kino und sah mir das Ganze an. Mir gefiel dieser Film überhaupt nicht … An diesem Abend ging ich nach Hause und legte mich schlafen. Damals hingen in meinem Kinderzimmer lange, grüne Vorhänge. Schon nach kurzer Zeit sah ich den „Gorilla“ zwischen den Vorhängen. Ich fing an zu schreien und zu weinen, sprang aus dem Bett und lief nach oben zu meinen Eltern. Mein armer Vater musste aus seinem Bett gehen und in meinem Bett schlafen. Das geschah viele Nächte nacheinander. Das war ihm eine Lektion. Er hatte wochenlang keine ruhige Nacht mehr. An diesem Abend im Kino drang irgendetwas in mich ein. Was war das gewesen? Der Geist der Angst. Ich habe einen guten Freund, den einige von euch vielleicht kennen – Don Basham. Er hörte mal eine Cassette von mir, auf der ich über den Geist der Angst predigte und darüber, wie böse Geister in Menschen eindringen. Auf dieser Cassette sagte ich, dass der Geist der Angst oft dann in ein Kind eindringt, wenn es sich etwas im Fernsehen ansieht – einen Horrorfilm, einen Film mit finsteren Schattenfiguren oder ähnliches. Die Wirkung des Geschehens ist zu stark, als dass ihm das Verteidigungssystem des Kindes widerstehen kann. Don Basham war dabei, ein Buch über das Thema ‚Angst’ zu schreiben – deshalb hörte er sich auch meine Cassette an. Als er mich nun darüber sprechen hörte, erkannte er, dass er in sich den Geist der Angst hatte. Gott zeigte ihm auch genau, wie dieser Geist in ihn eindrang = Als er etwa 10 Jahre alt war, nahm ihn sein älterer Bruder mit ins Kino. Eigentlich wollten sie sich einen Western mit Cowboys und Indianern ansehen, aber sein Bruder entschloss sich spontan in einen anderen Film zu gehen – und zwar in einen Horrorfilm. Don musste sich nun den ganzen Film mitansehen, weil er ohne seinen Bruder nicht zurück nach Hause gefunden hätte – darüber hinaus wollte sein Bruder auch nicht aus dem Film rausgehen. Don erzählte mir dann später: „Ich kauerte dort und versuchte meine Augen zu schließen und dieses ‚Ding’ von mir wegzustoßen, aber ich konnte es nicht abwehren, es war stärker als ich. Von da an gab es immer eine bestimmte Grundangst in meinem Leben, die mich in gewisser Weise kontrollierte.“ Erst als er meine Cassette hörte, erkannte er voll und ganz, was sein Problem eigentlich war. Er rief den Namen JESUS an und wurde von diesem Geist der Furcht befreit. Er war mehr als 40 Jahre alt als das geschah. Er musste dieses ‚Etwas’ also mehr als 30 Jahre in sich gehabt haben. Viele von uns haben so ‚etwas’ in sich, aber wissen nicht genau, was es ist, wie es sich verhält und wie man es wieder loswird. Das Herrliche an der Bibel ist, dass sie uns sagt, was und wer diese Dinge (oder
Wesen) sind und wie wir sie loswerden können.

Okkulte Praktiken unter Jugendlichen und Kindern


Ich möchte noch auf eine Problematik hinweisen, die heutzutage sehr verbreitet ist. Es kommt immer mehr in Mode sich einen Nervenkitzel daraus zu machen, indem man mit Dingen herumspielt, von denen man besser die Finger lassen sollte = Gläser rücken, Karten legen, Pendeln und viele andere, okkulte Praktiken. In Amerika ist das Ouija-Brett besonders gefragt. Wie viele von euch wissen, was ein Ouija-Brett ist? Ich werde euch nicht fragen, wie viele damit schon gespielt haben. Durch das Spiel mit diesem Ouija-Brett erfragt man Dinge vom Teufel, die man besser nicht von ihm erfragen sollte. Es ist mehr als harmlos oder ein Spiel ohne böse Folgen, wenn man beim Teufel Hilfe sucht. Wenn du anfängst, mit dem Ouija Brett zu spielen, oder wenn du dir aus der Hand lesen lässt, oder wenn du täglich/wöchentlich das Horoskop liest, um zu erfahren, was mit dir zukünftig geschehen wird – dann spielst du mit Dingen des Teufels. Und wenn du anfängst, mit den Dingen des Teufels zu spielen, wirst du auf jeden Fall Schwierigkeiten bekommen. Im Englischen gibt es ein Sprichwort: „Wer mit dem Teufel zu Abend isst, braucht einen Löffel mit einem sehr langen Stiel.“ Dazu möchte ich sagen, dass es auf der ganzen Welt keinen Löffel gibt, der lang genug wäre, um ein gemeinsames Essen mit dem Teufel sicher zu machen. Wenn du dem Teufel den kleinen Finger gibst, hat er sich, ehe du dich versiehst, deine ganze Hand bis zur Schulter genommen. Und, dann hat er dich. Viele Mädchen und Jungen in den USA werden heute vom Teufel durch das Ouija-Brett in seelischer Hinsicht gefangen gehalten. Vor einiger Zeit war ich in Neuseeland. Dort predigte ich und betete für Menschen. Ein kleines Mädchen kam nach vorne. Sie wurde –nach einem ziemlich schwierigen Befreiungsdienst- schließlich von bösen Geistern befreit. Danach fragte ich sie dann: „Was hast du denn bloß getan, damit sie hinein kamen?“ Sie sagte: „In unserer Schule habe ich mit einigen anderen Mädchen Geister eingeladen. Irgendetwas kam damals in mich hinein, das ich nicht mehr herausbekam.“ Ich weiß, dass das auch in vielen Schulen Amerikas üblich ist. Ich habe mit einer Vielzahl von Eltern und Kindern gesprochen, die davon betroffen waren. Wenn du so etwas tust, dann hast du letztlich etwas Böses in dir, einen bösen Geist, der nicht in dir sein sollte. Einige von euch waren auch vielleicht in Gemeinden, Kirchen oder anderen Orten, in denen nicht die Wahrheit Jesu Christi gepredigt wird. Es gibt einige Kirchen, die man zwar Kirchen nennt, in denen aber alles andere als die Wahrheit über Jesus gelehrt wird. Dort wird u. a. nicht gelehrt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, dass Er am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, dass Er Sein Blut vergossen hat und am dritten Tag von den Toten wieder auferstanden ist. Einige von euch haben es zugelassen, dass sich durch das Anhören solcher unbiblischer Lehren ein „kleiner Dieb“ in euch eingeschlichen hat. – Ich werde euch einige dieser „Kirchen“, in denen Spiritismus betrieben wird, einmal mit Namen nennen = Die sogenannte ‚Unity’ (Vereinigungskirche) und die ‚Christliche Wissenschaft’ – um nur zwei Beispiele zu nennen. Auch wenn sie Kirchen genannt werden, ist das, was sie über Jesus lehren, nicht im Einklang mit der Bibel > der Wahrheit. Hinter jeder Lüge über Jesus steckt ein kleiner, gemeiner, dreckiger Dämon. Wenn du zuhörst, dann schlüpft er real in dich hinein. Ich erzähle euch all das nicht, um euch Angst zu machen, sondern weil ich euch helfen möchte. Während ich hier stehe und rede, erkennen einige von euch, das etwas in euch ist, das nicht in euch sein sollte. Bei manchen schlägt das Herz schneller … stimmt’s? Einige von euch haben ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend. Warum? Weil das, worüber ich spreche, genau dort in euch drin ist. Kinder, wenn ihr merkt, dass etwas Böses in euch ist, von dem ihr alleine nicht loskommt, dann sollt ihr wissen: Es gibt nur EINEN, der euch befreien kann = JESUS.

So wirst du die bösen Geister los


Jetzt werde ich euch sagen, wie diejenigen von euch, die böse Geister in sich haben, diese wieder loswerden können. Das Entscheidende ist: Ihr müsst zu Jesus kommen. Ihr müsst Jesus sagen, dass euch all eure Sünden leid tun, alles Schlechte, das ihr jemals getan habt. Und ihr müsst Jesus bitten, euch zu vergeben und euch mit Seinem Blut zu reinigen und jeden dieser bösen Geister hinauszutreiben. Wenn ihr Jesus wirklich vertraut und wenn wir gemeinsam beten, dann wird Er sie auch aus euch hinaustreiben. Doch, hört zu – es gibt ein paar Dinge, auf die Kinder ganz besonders achten müssen = Ihr müsst alles, was zwischen euch und euren Eltern steht, bereinigen! Die Bibel sagt: „Ehre Vater und Mutter! Das ist das erste Gebot mit einer Verheißung: Damit es dir gut geht …“ heißt es dort. Wenn du deinen Vater und deine Mutter nicht ehrst, wird es dir nicht gut gehen. Du sagst nun vielleicht: Ja, aber mein Vater und meine Mutter haben mich nicht immer gut behandelt! Dann sage ich zu dir: Das kann sein, das steht aber momentan nicht zur Diskussion. Dennoch musst du sie ehren, dennoch musst du dich ihnen unterordnen – weil das Wort Gottes es sagt. Wenn du auf deine Eltern sauer und bitter bist, dann wird Jesus dich nicht von bösen Geistern befreien. Du musst dich also, in deinem Interesse, jetzt entscheiden. Du sagst vielleicht: ‚Meine Mutter hat mich schlecht behandelt. Ich bin sauer auf sie.’ Dann musst du dich jetzt entscheiden. Rentiert es sich, weiter auf deine Mutter sauer zu sein und dadurch den bösen Geist nicht loszuwerden? Es gibt bestimmt Bereiche, wo ich über meinen Vater sagen könnte, dass er mich nicht gut behandelt hat. Es war zum Teil sein Fehler, dass diese ‚Dinge’ in mich hineingekommen sind. Doch, was würde mir das bringen? Ich wollte das doch loswerden – ihr nicht auch?! Wenn JA, dann müsst ihr folgendes sagen: „Herr Jesus, es tut mir leid, dass ich meinen Vater und meine Mutter nicht geehrt habe.“ Und dann musst du dich entscheiden, von nun an deinem Vater/deiner Muter zu gehorchen und auf sie zu hören, Respekt ihnen ggb. zu erzeigen und die Wahrheit zu sagen. Wenn du dich an diesem Punkt nicht richtig entscheidest, glaube ich nicht, dass Jesus dir wirklich helfen kann, obwohl Er dir helfen will. – Ich werde jetzt versuchen, euch zu zeigen, wie ihr Hilfe von Ihm bekommen könnt …. Wie viele von euch Jungen und Mädchen geben zu, dass ihr euch in der letzten Woche nicht so verhalten habt, wie ihr es hättet tun sollen? Vielleicht habt ihr böse Dinge getan oder gesagt; ihr habt etwas gesagt, was nicht stimmt; ihr wart euren Eltern ggb. frech und ungehorsam. Und jetzt braucht ihr eigentlich die Vergebung Jesu. Stimmt das?! Wenn ihr Ihm sagt, was ihr falsch gemacht habt, dann bittet Ihn euch zu vergeben. Er wird es tun. Dann müsst ihr sagen: „Jesus, von jetzt an werde ich meinen Eltern gehorchen. Ich werde mich zu Hause so gut benehmen, wie ich nur kann. Ich möchte, dass Du nun durch Deinen Geist alle diese gemeinen, schmutzigen Geister aus mir hinaustreibst, die in mich hineingekommen sind.“ Wenn ihr das wirklich ernst meint und Jesus bittet, das zu tun, wird Er es auch tun! Wenn ihr dieses Gebet betet – und wir werden das gleich gemeinsam tun- dann denkt an das, was der kleine Junge sagte. Er sagte: „Wenn du den falschen Geist raus haben willst, dann atme ihn aus.“ Sitzt nicht nur einfach so herum und wartet, das irgend etwas Tolles geschieht, sondern fangt an, im Namen JESUS und im Glauben daran die bösen Geister aus euch hinaus zu werfen.“ Dazu möchte ich euch noch eine kleine, wahre Geschichte erzählen, die erst vor kurzem in Arlington passierte. Eine Mutter kam mit ihrem Jungen, der ungefähr 9 Jahre alt zu mir und sagte: „Würden Sie bitte für meinen Jungen beten?“ Ich fragte: „Worum geht es?“ Sie sagte: „Er hat eine Allergie.“ Wie viele von euch wissen, was eine Allergie ist? Heute weiß ja fast jeder, was eine Allergie ist, zumindest hat jeder dieses Wort schon einmal gehört. Ich fragte sie: „Was für eine Allergie hat er denn?“ Sie sagte: „Eine Nahrungsmittel-Allergie. Er kann das Meiste nicht mehr essen.“ Ich fragte den kleinen Jungen: „Glaubst du an Jesus?“ Er sagte: „Ja!“ Ich fragte ihn: „Glaubst du, das Jesus dir helfen und dich heilen kann?“ Er sagte: „Ja!“ Ich sagte dann zu ihm: „Dann sprich mir bitte nach: Jesus nahm meine Krankheiten und trug meine Schmerzen und durch Seine Wunden bin ich geheilt.“ Er sprach mir das nach. Ich sagte: „Und jetzt sagst du diesem bösen Geist, er soll hinausgehen!“ Er sagte: „Du böser Geist, Geh! Im Namen Jesus!“ Dann sagte ich zu ihm: „Jetzt blas ihn hinaus!“ Er öffnete seinen Mund und blies ungefähr dreimal leise aus. Ich fragte ihn: „Glaubst du, dass du jetzt heil und frei bist?“ Er sagte: „Ja!“ Ich schickte ihn mit seiner Mutter nach Hause. – Einige Tage später kam seine Mutter zu mir und sagte: „Würden Sie bitte für mich beten?“ Ich fragte: „Welches Problem haben Sie?“ Sie sagte zu mir: „Allergien.“ Ich fragte sie: „Warum möchten Sie, dass ich für Sie beten soll?“ „Weil mein Sohn geheilt worden ist. Als wir an dem Tage, als sie für ihn gebetet hatten, nach Hause kamen, ging er sofort zum Kühlschrank und probierte von allem, was da drin war. Normalerweise wäre es ihm dann sehr, sehr schlecht gegangen. Aber es ging ihm total gut. Wir gingen mit ihm zum Arzt und der sagte, dass er völlig gesund sei.“ Warum erzähle ich diese Begebenheit? Dieser Junge wusste, wie er den Teufel hinauswerfen musste. Er blies ihn hinaus. Es hört sich vielleicht albern an, aber es funktioniert. Diejenigen von euch, die das tun möchten, werden auch die entsprechenden Ergebnisse sehen. – Ihr Eltern, wenn ihr neben euren Kindern sitzt und Glauben dafür habt, ermutigt sie, nachdem sie dieses Gebet gesprochen haben, die bösen Geister hinauszuwerfen. Wenn du ein gläubiger Christ bist, lege deine Hände auf dein Kind, bete für dein Kind und gebiete den bösen Geistern auszufahren. Die Jungen und Mädchen, die wollen, dass Jesus ihnen hilft, sagen mir bitte folgende Worte nach:

„Herr Jesus Christus, ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist, dass Du am Kreuz für meine Sünden gestorben und wieder von den Toten auferstanden bist. All das Schlechte, das ich getan habe, tut mir leid. Ich möchte es jetzt nicht mehr tun. Ich komme jetzt zu Dir, Herr Jesus, und ich bitte Dich mir zu vergeben und mein Herz mit Deinem kostbaren Blut reinzuwaschen. Herr Jesus, ich möchte mich auch zu Hause gut benehmen und meinen Eltern gehorchen. Bitte vergib mir meine Sünden und nimm aus mir jeden bösen Geist heraus, der nicht in mir sein sollte. Ich will ihn nicht länger. Ich möchte nur den guten Geist, der von Dir kommt, lieber Herr Jesus.

Amen.“

Gut, ich werde jetzt für euch beten und den bösen Geistern sagen, dass sie euch verlassen sollen. Denkt nicht an die Leute um euch herum – werft diese bösen Geister hinaus …
„Satan, im Namen Jesus binde ich deine Macht an diesem Ort und über diesen Kindern, und ich gebiete euch, ihr Geister, die ihr diese Kinder gequält habt, sie jetzt zu verlassen! Im Namen JESUS! Jeder böse Geist, der hier ein Kind peinigt, ich gebiete dir jetzt, im Namen Jesus, aus diesen Kindern herauszukommen!“


von Derek Prince
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