Gebet zur Reinigung von unreinen Geistern

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Ich möchte hier an dieser Stelle ein Gebet weitergeben, das mir eine Freundin gegeben hat und das mir sehr geholfen hat, um unreine Geister zu vertreiben. Es stammt aus Israel und ist durch eine Anwärterin des Birgitinnenordens zu meiner Freundin gelangt. Weil es so unglaublich wirksam ist, möchte ich es innerhalb dieses blogs veröffentlichen. An manchen Stellen kann man es nach seinem Geschmack etwas verändern wo es für uns nicht so recht stimmt wie zum Beispiel, die unreinen Geister in die Hölle zu stoßen. Ich finde es besser wie es unten steht, sie an den Ort zu schicken, die Jesus für sie bestimmt hat, aber ich habe es jetzt mal so wie ich es bekommen habe, also im Original abgeschrieben.

Zum Verständnis: dort wo unsere Schwachstellen sind, unsere Verwundungen sind, kann ein Dämon „rein“ und dort wo gesündigt wurde, hat Satan ein Anrecht. Gott will uns verzeihen, er ist ein liebender Vater, aber er ist auch gerecht.

  1. Um Schutz bitten.

    Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich, du aber Fürst der himmlischen Heerscharen stürze den Satan und die anderen bösen Geister , die zum Verderben der Seelen in der Welt umherschleichen, hinab in die Hölle. Amen!

    Um Beistand bitten den Heiligen Geist.

Wir gehen zum Gnadenthron:

  1. Buße tun: für meine Sünden und für die Sünden meiner Vorfahren, mütterlicherseits und väterlicherseits bis hin zu Adam und Eva. Wir wollen auch alle Flüche brechen, den Opfern, die den Fluch ausgesprochen haben, wollen wir vergeben und wir segnen sie.
  2. Die Sachen benennen. Den Heiligen Geist bitten, dass er mich erleuchtet, damit ich erkenne, was ich bzw. meine Vorfahren unrechtes getan haben, wo sie Gott beleidigt haben, ihn und seine Gebote missachtet haben. Den heiligen Geist auch um Beistand bitten, um Ergänzung, was noch fehlt, helfen, damit ich die richtigen Worte finde und ausspreche.
  3. Ich nehme das kostbare Blut Jesu, das er für mich und für viele vergossen hat in Anspruch. Ich bitte Jesus durch seine Macht, seinen Tod, seine Auferstehung alle Anrechte Satans auszulöschen.
  4. Im Namen Jesu widersage ich dem Geist… (z. B. Des Geringschätzens, der Gespaltenheit, der Verlorenheit, der Verlassenheit, der Verzweiflung, der Einsamkeit, des Todes, der Abhängigkeit von Menschen oder Dingen…)

    Ich verabscheue Euch!

    Ich will nichts mehr mit euch zu tun haben!

    Ihr habt jetzt keine Rechte und keine Macht mehr über mich !

    Keinen Anteil mehr an mir!

    ICH BIN EIN KIND GOTTES !

    Heiliger Geist hilf, dass wir das richtige formulieren, alles in der göttlichen Ordnung finden, aus unserer Unwissenheit geben wir dir die Autorität, alles zu tun, komm Heiliger Geist, komm!

Im Namen Jesu, befehle ich Euch, ihr Dämonen und höllischen Geister, verlasst mich und kehrt an den Ort, den Jesus für Euch bestimmt hat.

Ihr seid gebunden, geknebelt und gefesselt an den Füßen Jesu!

Über Silvia Fischer

Ich habe viele Jahre weitgehend freegan, also mehr oder weniger ohne oder mit wenig Geld als innereuropaeische Weltenbummlerin gelebt, die immer mal wieder über ihr Leben im Vagabundenblog schrieb. Das heißt, ich habe neun Jahre ohne Einkommen außerhalb des Systems gelebt,von dem, was ich noch hatte. Ich lebte die meiste Zeit bei Menschen, die mich eingeladen hatten und half ihnen mit dem, was mir Spaß machte und Freude bereitete. Mein Essen kam zum Großteil vom Containern. Die meiste Zeit der vergangenen Jahre verbrachte ich in Frankreich, aber ich bin manchmal auch für eine Zeitlang in Spanien, Deutschland oder anderweitig unterwegs gewesen. Ein Jahr lang lebte ich ganz ohne Geld in Frankreich und begann meinen Vagabundenblog zu schreiben. Aus ihm habe ich das ebook 'Vom Leben ohne Geld: Der Vagabundenblog' zusammengestellt. Jetzt habe ich es überarbeitet und daraus sowohl ein Taschenbuch, ein e-book als auch ein Hardcover herausgegeben. Für zwei Jahre lebte ich in einem halb ausgebauten LKW, bin dann aber doch wieder zu meinem konvivialistischen Leben zurückgekehrt. Und zwar deshalb, weil es dabei immer einen Austausch gibt, ein freies Geben und Nehmen. Ich wollte dadurch, dass ich mit wenig Geld lebte zum einen zeigen, dass dies möglich ist und zum anderen, dass man ohne Geld äusserst glücklich sein kann, vor allem jetzt in der Zeit, in der uns bevorsteht, nur noch mittels eingepflanztem Mikrochip kaufen und verkaufen zu können wie es auch schon in der Apokalypse (Kap. 13, 16-18) geschrieben steht. Mein Vagabundenblog ist sozusagen der Beweis. Damit kein Mensch Angst zu haben braucht, wenn es darum gehen wird, die Menschen zu verchippen, dass er ohne Chip nicht leben kann. Das ist gar kein Problem, nur vielleicht nicht ganz so bequem ;) Und nach neun Jahren außerhalb des Systems, sieben Jahren ohne Krankenversicherung, neun Jahren ohne Wohnung bin ich 2018 wieder ins System zurückgekehrt, weil auch ich älter werde und es doch ganz angenehm ist, einen eigenen Ort zum Leben zu haben. Und, weil ich ausprobieren wollte wie es ist, eine Art Grundeinkommen zu haben, was mir für alle Menschen vorschweben würde. Jetzt unterhalte ich noch die anotherworld.site mit positiven Zukunftsvisionen und Initiativen auf dem Weg dorthin, die violettespirit.wordpress.com mit spirituellen Inhalten und silvia-fischer.de.

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