AbundantHope Deutschland

Standard

Es ist schon einige Zeit her, dass ich auf abundanthope Deutschland gestossen bin und die „kosmische Tagesschau“ abonniert habe. Ich muss sagen: Ich moechte sie nicht mehr missen. Erstens bekommt man sehr fruehzeitig Hintergrundinformationen ueber so ziemlich alles Wichtige, was auf dem Planeten laeuft, zweitens werden Glaubensfragen – orientiert an Jeschua, hierzulande Jesu Christi genannt – bis ins letzte Detail eroertert, wobei man auch da gut tut, genau hinzusehen, was fuer einen stimmt und drittens wird auf kosmologische und geologische Veraenderungen, die fuer die Erde eine Rolle spielen wie Sonnenstuerme, Erdbeben etc. hingewiesen.

Ich bekomme derzeit nur zwei Newsletter und dies ist einer davon. Ich fuehle mich durch ihn eigentlich umfassend informiert. Mehr brauche ich auch nicht zu wissen…

Also mein Tip: die kosmische Tagesschau zu abonnieren. Und wem die taeglichen Einzellieferungen zu viel sind, kann etwas kompliziert, aber moeglich eine taegliche Zusammenfassung erhalten, die das E-Mail-Postfach weniger verstopft!

Es sind zwar gechannelte Botschaften, die grundsaetzlich mit aeusserster Vorsicht zu geniessen sind, aber in den meisten Faellen (von einigen Ausnahmen abgesehen) sind sie o.k. und bringen einen wirklich weiter. Natuerlich werden sie oeffentlich verunglimpft – wie soll es auch anders sein -, aber wer auf der Suche nach der Wahrheit ist, laesst sich dadurch selbstverstaendlich nicht beeindrucken.

Hier ein Auszug von der beschriebenen Seite (leider hier dreiteilig):

AbundantHopebedeutetReichhaltige Hoffnung oder Hoffnung in FülleWir schaffen ein Netzwerk für Menschen, die mit ihren lichtvollen Projekten dazu beitragen, die Erde und ihre Bewohner wieder in Einklang mit dem göttlichen Plan für unseren Planeten zu bringen.Für Menschen, die ihre Wahrheit kennen und aufrichtig
danach streben, diese Wahrheit zu leben und damit
jeden Moment des Tages zu einem heiligen Ereignis zu machen.

„Zwei oder mehr in meinem Namen…”

Die Organisation AbundantHope steht für Aufklärung und
nachhaltige Neustrukturierung zum Wohle unseres Planeten
und seiner Zivilisation mit dem Ziel des planetaren Aufstiegs
in die Tage von „Licht und Leben”.

AbundantHope hat drei Hauptziele:Erstens, das Gesicht der Religion zu verändern.*Zweitens, die Leute zu ermutigen, messianische Projekte auf einem weiten Gebiet
von Ideen und Arbeit zu erschaffen, um den Planeten und alles darauf existierende Leben zu heilen.*

Drittens, die Armut wahrhaftig zu beenden, indem wir eine globale Gesellschaft erschaffen,
die kein Geld mehr braucht.

*

Mögen WIR alle zusammen reisen, in diesem großen Werk…

Seid achtsam, Candace,

Abundanthope.

* * *

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Über Michelle

Ich bin eine seit vielen Jahren weitgehend freegan, also mehr oder weniger ohne oder mit wenig Geld lebende innereuropaeische Weltenbummlerin, die immer mal wieder ueber ihr Leben im Vagabundenblog schreibt. Das heißt konkret, ich habe seit mehreren Jahren kein Einkommen und keine finanzielle Unterstützung, bin also vollkommen ausserhalb des Systems und lebe von dem, was ich noch habe. Ich lebe die meiste Zeit konvivialistisch, also bei anderen Menschen mit und helfe ihnen mit dem, was mir Spaß macht und Freude bereitet. Mein Essen kommt zum Großteil vom Containern oder vom Aufsammeln von Obst und Gemüse auf Märkten. Die meiste Zeit der vergangenen Jahre verbrachte ich in Frankreich, aber ich bin manchmal auch für eine Zeitlang in Spanien, Deutschland oder anderweitig unterwegs. Ein Jahr lang lebte ich ganz ohne Geld in Frankreich und begann meinen Vagabundenblog zu schreiben, damals noch auf myspace. Aus ihm habe ich das ebook 'Vom Leben ohne Geld: Der Vagabundenblog' zusammengestellt, das ich auf scribd.com veroeffentlicht habe (siehe blogroll 'ebook vom Vagabundenblog'). Für zwei Jahre lebte ich in einem halb ausgebauten LKW, bin dann aber doch wieder zu meinem konvivialistischen Leben zurückgekehrt, zum einen, weil es mir noch besser gefallen hat und zum anderen, weil ich einfach glücklicher war. Und zwar deshalb, weil es dabei immer einen Austausch gibt, ein Geben und Nehmen. Und weil ich meinen Wagen aufgegeben hatte, was allerdings vielleicht doch keine so gute Idee war, denn ich habe ihn wirklich vermisst und er fehlt mir bis heute. (Falls jemand einen Wagen zu verschenken hat, bin ich dankbar). Ich war die ganze Zeit ueber aber immer bei Leuten eingeladen und kann mich von daher nicht beschweren. Ich möchte dadurch, dass ich mit wenig Geld lebe zum einen zeigen, dass dies möglich ist und zum anderen, dass man ohne viel Geld aeusserst glücklich sein kann. Mein Vagabundenblog ist sozusagen der Beweis. Damit kein Mensch Angst zu haben braucht, wenn es darum geht die Menschen zu verchippen, dass er ohne Chip nicht leben kann. Das ist gar kein Problem, nur vielleicht nicht ganz so bequem ;)

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